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Felix-Nussbaum-Haus Dieses vom Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum in Osnabrück wurde am 18. Juli 1998 eröffnet. Mit mehr als 170 Werken besitzt das Felix-Nussbaum-Haus die weltgrößte Sammlung des jüdischen Malers Felix Nussbaum. Das dekonstruktivistische, labyrinthische Bauwerk mit dreieckigen Elementen, hat einen Außengiebel aus verschiedenen Materialien. Der Entwurf von Libeskind bringt die Rastlosigkeit des Felix Nussbaum zum Ausdruck. Das Haus symbolisiert die anhaltende Suche nach Orientierung. Es gibt keine Mitte, kein Zentrum. Oder, so wie Libeskind behauptet: „Es ist ein Gebäude ohne Ausweg.“ Das Gesamtwerk des in Osnabrück geborenen und in Auschwitz ermordeten Künstlers wurde 1993 vom Bundesinnenministerium als ‚Werk von internationaler Bedeutung’ ausgezeichnet. Damit hat es den Status eines geschützten Kulturgutes erlangt. Felix-Nussbaum-Haus Heger-Tor-Wall 28 |
Aktuellen Ausstellung: Bis zum 30. März 2008
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